Das Auto ist im Sommer 2026 gefragt wie eh und je. Das zeigt eine aktuelle Studie des Markt- und Meinungsforschungsinstituts Marketagent im Auftrag von Helvetia, für die 1.000 Personen befragt wurden. Flexibilität, Unabhängigkeit und ein ausgeprägtes Sicherheitsgefühl machen das Auto zur präferierten Wahl.
Sicherheit und Flugangst als wichtige Faktoren
Laut den Studienergebnissen planen aktuell 56 Prozent der Befragten eine Urlaubsreise mit dem eigenen Auto. Neben der Flexibilität spielt vor allem der Faktor Sicherheit eine unerwartet große Rolle: Mehr als jeder Zweite (54 Prozent) fühlt sich im Auto sicherer als bei einer Anreise mit dem Flugzeug.
Doch wer selbst das Steuer übernimmt, trägt auch die Verantwortung. Vor allem unbekannte Strecken erweisen sich als Stressfaktor: 44 Prozent der Befragten empfinden das Fahren auf neuen Routen als belastend. Besonders ausgeprägt ist diese Sorge bei der jüngeren Generation Z – hier fühlen sich 51 Prozent auf unbekannten Wegen unsicher.
Das Smartphone als unverzichtbarer Reisebegleiter
Das Handy hat sich längst als elementare Navigationshilfe und Unterhaltungszentrale im Auto etabliert. Für 86 Prozent der Befragten ist ein geladener Akku bei längeren Autofahrten essenziell. Neben der Navigation sorgt das Smartphone auch für die Stimmung: 35 Prozent der Autofahrer erstellen vorab eigene Urlaubsplaylists mit Musik, Podcasts oder Hörbüchern.
Absicherung für den Ernstfall im Ausland
Wer die Grenzen Österreichs überquert, sollte neben den lokalen Verkehrsregeln auch den Versicherungsschutz im Blick behalten. Im Ernstfall – sei es durch Panne, Unfall oder Diebstahl – können Assistance-Leistungen organisatorisch und finanziell helfen. Das Spektrum reicht von der Pannenhilfe vor Ort über das Abschleppen bis hin zur Organisation von Weiterreisen oder Zusatzübernachtungen.
NH
